Als ich zuerst das Stellenangebot als Gouvernanten gelesen hatte,
musste ich zunächst etwas schmunzeln. Ist der Begriff Gouvernanten nicht
schon ein wenig veraltet? Da ich diesen Begriff nicht sofort einordnen
konnte, recherchierte ich zuerst, um eine genaue Vorstellung zu bekommen,
was das für ein Angebot ist.
Es gab wirklich die verrücktesten Beschreibungen und Erklärungen
über die Tätigkeiten als Gouvernante. Offensichtlich suchte eine
Familie jemanden, der die Kinder behütet und etwas anständiges beibringt.
Das klang wie eine interessante Aufgabe, also stellte ich mich gleich
einmal bei der Familie vor.
Ich fuhr zu dem Anwesen und war erst einmal sprachlos. Auf einem
riesigen Grundstück stand eine alte aber sehr gepflegte Villa. Die
Eingangstür war riesig. Statt einer Klingel fand ich nur einen schicken
Türklopfer.
Der Hausherr kam schnell und wirkte ausgesprochen streng. Ohne
größere Worte gab er mir zu verstehen, dass ich in einem gigantischen
Wohnzimmer Platz nehmen solle. Er würde gleich seine Familie vorstellen
und prüfen, ob ich als Gouvernante geeignet wäre.
Er verließ das Zimmer so schnell wie wir dieses Betreten hatten und
gab mir so die Gelegenheit, das Haus etwas genauer kennen zu lernen. Diese
Familie schien klassische Einrichtungen zu bevorzugen. Dunkle schwere und
sehr gepflegte Möbel standen im Wohnzimmer und gaben ein sehr altes aber
gemütliches Bild ab. Was mir sofort auffiel war, dass ich keinen Fernseher
oder andere elektronische Geräte im Wohnzimmer sah. Ehrlich gesagt hatte
ich nicht erwartet, dass es heute noch einen Haushalt ohne Fernseher gab,
aber ganz offensichtlich war diese Familie anders.
Wie anders, das wurde mir schnell klar, als sich die große Tür
öffnete.
Der Hausherr stellte seine beiden Kinder sowie seine Frau vor. Als
die Familie näher trat erkannte ich, dass eines der Kinder, der Sohn,
nahezu den gleichen Anzug wie der Vater trug. Klassisch aber elegant. Dem
gegenüber überraschte mich der Anblick der Tochter als auch der Mutter so
sehr, dass ich vor Schreck ein leichtes quieken nicht verbergen konnte.
Die Tochter stand in einem schwarzen Minikleid und weißen Strümpfen
vor mir. Das Kleid hing locker herab und erst nach genauerem Hinsehen
bemerkte ich, dass ihre Kleidung komplett aus Latex war. Die Mutter
überraschte mich noch deutlich mehr, denn sie trug einen schwarzen engen
Latexganzanzug und darüber ein so stark geschnürtes Latexkorsett, dass
ich mir nicht vorstellen konnte, dass diese Frau überhaupt noch atmen
konnte. Der Schnitt dieses Korsetts war selbstverständlich klassisch aber
dennoch passte die Latexkleidung absolut nicht in diese Welt, welche ich
eben kennengelernt hatte.
Ich musste sehr überrascht gewirkt habe, da der Hausherr sofort
erklärte: “In unserem Haushalt hat es sich ergeben, dass Frauen
prinzipiell nur Latex tragen. Dies ist ausschließlich eine praktische
Kleidung.” Mit diesen Worten kam seine Frau, eine ausgesprochen
attraktive Persönlichkeit, mit einem Karton auf mich zu und sagte:
“Wir erwarten, dass auch Sie sich an diese Regel halten.”
Ich wusste nicht genau, wie ich spontan regieren sollte, also nahm
ich den Karton an und lies mich in ein Zimmer bringen, in welchem ich mich
in Ruhe umziehen konnte. Noch immer konnte ich diesen extremen Gegensatz
aus klassischer Lebensweise und moderner Kleidung nicht begreifen.
Ich öffnete den Karton und fand – wenig überraschend –
eine schwarze enge Latexjeans, ein Latexkorsett und ein transparentes
Latexoberteil. Offensichtlich eine Kleidung, welche sich die Familie von
einer Gouvernante vorstellten. Die Tatsache, dass ich Latex tragen sollte
störte mich nicht so sehr. Ich fragte mich nur, welche Aufgabe ich wohl in
diesem außergewöhnlichen Haushalt mit meinem transparenten Latexoberteil
haben werde.
Sorgfältig zog ich also mein sommerliches Minikleid aus und zwängte
mich in die scheinbar viel zu enge Latexjeans hinein. Ich brauchte eine
gefühlte Ewigkeit bis ich die Latexjeans an der Stelle hatte, wo diese
hingehörte. In das Oberteil kam ich auffallend leicht hinein und
als ich mich im Spiegel sah musste ich etwas sarkastisch lachen. Ich
erinnerte mich noch genau, wie eine Gouvernante beschrieben wurde und das,
was ich im Spiegel sah, war das komplette Gegenteil. Ich sah ein blondes
Mädchen in einer geilen engen Latexleggin und, immerhin im Stil einer
Gouvernante mit lockeren Ärmeln und Rüschen, meinen nackten Oberkörper
mit meinen nackten gepiercten Brüsten durch transparentes Latex. Und ich
soll als Gouvernante den Kindern als ein asexuelles Wesen umtriebige
Flausen austreiben.
Ich hatte tatsächlich meine zweifel aber konnte nicht schnell genug
eine Entscheidung treffen. Ohne zu klopfen kam die Hausherrin in ihrem
sagenhaften Latexkorsett in mein Zimmer hinein, musterte mich und meinte
nur, dass ich meinen Mieder noch nicht trage. Kurzerhand nahm sie den
kleinen schwarzen Latexmieder aus dem Karton und band diesen um meine
Hüfte. Mit wenigen kurzen Zügen schnürte sie den Mieder um meine Hüfte
und hörte erst auf, als mir bereits sehr schlecht wurde. Dennoch war mein
Mieder nicht halb so stark geschnürt wie der der Hausherrin was mich sehr
beeindruckte.
Im Wohnzimmer angekommen saßen der Hausherr sowie der Sohn auf dem
Sofa derweilen die Tochter daneben saß und ihre Latexstrümpfe polierte.
Der Hausherr erklärte kurzerhand meine Aufgabe: “Die Erziehung
meines Sohnes gebe ich nicht aus der Hand, aber meine Tochter soll durch
dich zu einer Frau erzogen werden, welche ihre Männer glücklich macht.
Zeig uns, wie du flirten kannst und du deine Reize ausspielst. Machst du
deine Sache gut, dann wirst du nie mehr Geldsorgen haben.” Ich war
entsetzt und zugleich entzückt zugleich. Dies war eine Aufgabe, die ich
absolut nicht erwartet hatte. Was genau hatte diese Aufgabe mit einer
Gouvernante zu tun? Und doch war das Angebot reizvoll wenn ich mir den
Geldsegen vorstellte. Nur konnte ich dies dem kleinen Mädchen antun?
Ich begann so gut wie ich möglich mit dem Hausherrn zu flirten. Ich
trug in der Disko zwar kein Latex aber dennoch wusste ich, wie ich
meinen Drink umsonst bekam. Ich spielte also mit all meinen reizen und
versprühte all meinen Charme. Ganz offensichtlich war ich gut, denn die
Augen des Hausherrn strahlten. Langsam zog ich meinen Mieder aus –
ein sehr entspannendes Gefühl – und bewegte mich leidenschaftlich.
Ich spürte, dass ich, wie im Rausch, die Situation genoss und meine
Zuschauer weiter in den Bann sog. Langsam und sinnlich zog ich mein
transparentes Latexoberteil aus und begann sinnlich mit meinen nackten
Brüsten zu spielen.
Auf einmal ertönte die Stimme des Hausherrn so lauter, dass ich
komplett aus meine Traum gerissen wurde: “Aufhören! Was glauben Sie,
was Sie da tun?” fragte er mich in erbosten Tonfall. Ich erschrak und
fragte was ich falsch gemacht habe. Schließlich habe ich doch nur das
getan, worum er mich gebeten hatte. Das wäre eine Frechheit, fauchte er
ich mich an, dass ich es wagen kann, mich vor seinen Kindern nackt zu
zeigen. Ob ich keinen Anstand hätte? Keinen Respekt vor der Jugend?
Ehrlich, ich konnte ihn nicht verstehen. Da stehe ich mit einem engen
Latexmieder, schwarzer enger Latexjeans und transparentem Latexoberteil vor
der Familie und alles ist gut und jetzt ziehe ich dieses Latexoberteil aus
und das wäre eine “Unverschämtheit”?
Jungs, ich bin jetzt echt auf eure Meinung gespannt! Zum Glück
wurden Fotos von meiner Vorstellung gemacht, so dass wir noch einmal
gemeinsam sehen können, was wann schief lief. Ich persönlich denke
ehrlich, dass die Latexkombination nicht weniger heiß ist, als meine
nackten Brüste, oder?