Latex Fetisch Pony Girl

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Latex Fetisch Pony Girl - Latexgeschichte von Susan Wayland

Hast du je das Glück gehabt, ein noch überlebendes Pony Girl der alten Welt Edens zu sehen? Konntest du jemals in die tiefblauen Augen eines Pony Girls sehen und das Gefühl des Unendlichen zu spüren? Konntest du je den perfekten Körper eines Pony Girls mit deinen Augen nachfahren oder sind dir nur die alten Legenden über die Schönheit dieser Wesen bekannt?

Bis vor kurzem war auch ich nicht wirklich von der Existenz dieser scheinbar "zauberhaften" Wesen überzeugt bis ich in einem verrauchten Pub wie üblich ein Glas Milch bestellte und mich, da es dort mal wieder sehr gut besucht war, auf den letzten freien Platz an einem Tisch bewegte, an dem bereits ein alter Mann saß. "Ich habe sie erwartet." sagte der weißhaarige Mann zu mir und nickte mir freundlich zu. Mein überaus überraschter Gesichtsausdruck schien den Mann nicht im mindesten von seinem warmen Lächeln abzubringen und ich setzte mich während ich angesträngt versuchte den Mann als einen mir Bekannten einzuordnen. "Sie haben mich erwartet?", fragte ich mit Zweifel und versuchte ein natürliches und freundliches Lächeln zu erwidern. "Ich habe sie erwartet", sagte der Mann jetzt mit einer weitaus ernsteren Miene, "und wir haben nicht viel Zeit!"

Noch immer irritiert lächelte ich und fragte mich zugleich, ob er mich nicht mit einer anderen Person verwechseln würde. Bevor ich ihn allerdings auf den Irrtum hinweisen konnte fuhr der Mann ohne Zeit zu verlieren und mit einer etwas gedämpften Stimme fort und fragte mich, ob ich alten Legenden Edens kenne. Ohne meine Antwort abzuwarten fuhr er fort, "Natürlich kennen sie die alte Welt". Ich sah ihn noch immer mit großen Augen an und mir war nicht bewusst, dass ich ihn noch immer mit einem ziemlich aufgesetzten Lächeln anzusehen schien. Der Fremde hatte einen langen zotteligen Bart, trug einen verschlissenen dunklen Mantel und wirkte unglaublich alt und karg auf mich auch wenn seine Augen seinen flammenden Lebenswillen zeigten. Nochimmer wusste ich nicht in wieweit ich dem alten Mann trauen durfte, aber eine innere Kraft, ein Gefühl des Vertrauens, lies mich meinen Kopf nicken. Seine Mundwinkel bewegten sich leicht, als wollten sie seine Zustimmung zeigen, doch der Mann senkte den Kopf und schien sich genau zu besinnen was er jetzt sagen wollte.

Der Pub war voll von Besuchern und viele kleine Gruppen saßen eng zusammen und sprachen über alle möglichen Themen. Sie lachte beherzt und wahren wohl gelaunt doch meine Aufmerksamkeit galt allein dem Fremden. Ich hielt noch immer mein Glas Milch in der Hand schaute den Fremden genau musternd an. Wer war dieser Mann, woher kam er und was wusste er über die alten Welten? Es vergingen einige Momente in denen ich noch immer überlegte ob ich den Mann bereits irgendwo gesehen haben könnte, doch in diesem Moment öffnete sich mit einem lauten Quitschen die Tür des Pubs und kühl Luft und vereinzelte Schneeflocken wehten zu unserem Tisch. Der Mann erschrack wie aus einer Trance und sagte sehr leise: "Wir müssen uns vorsehen!" Ich beugte mich zu ihm, prüfte einen kurzen Augenblick, ob auch keiner mir auf die Lippen sah und flüsterte: "Was wissen sie über die alte Welt Edens?". Der Mann schaute jetzt finster zu mir und sagte knapp, "Das Wissen ist in Gefahr! Die Wahrheit ist dabei verloren zu gehen!" Wieder trat Stille ein und ich fragte mich, ob der alte Mann sich über mich belustigte oder ob er die Wahrheit sprach und er mit sich rang die richtigen Worte zu finden mir die Situation wohl möglich zu erklären. "Was ist in Gefahr? Von welchem Wissen sprechen sie?". Ich fragte ihn sehr leise und langsam und beobachtete genau seine Blicke um so vielleicht genauer zu sehen ob er sich belustigte. "Das wissen um die Pony Girls das über...", ein lautes Quietschen lies ihn aufschrecken und sein Blick hielt an der Tür des Pubs inne. Der Schneesturm schien stärker geworden zu sein und einige Schneeflocken verfingen sich in dem Bart des Alten. Unser Blick ruhte noch immer auf der Person die in der Tür des Pubs stand und sich offenslichtlich genau umsah ohne auf den Gedanken zu kommen, die Tür zu schließen. Einige Besucher drehten sich verärgert zu dem Unbekannten großen kräftigen Mann um dessen Gesicht aufgrund des schlechten Lichtes und des Rauches nicht zu erkennen war. "Es ist Zeit!", hauchte es in einer tiefen kräftigen Stimme sehr unwirklich von der Tür in das Pub und die Silhouette drehte sich und verschwand langsam im aufbrausenden Schneesturm.

Die Gäste schienen von dem kurzen Besuch nicht wirklich irritiert aber sahen erleichtert aus, als sich die Tür hinter dem stämmigen Mann wieder schloss. Der alte Mann gegenüber blickte noch immer zur Tür hielt allerdings jetzt eine silberne Büchse in der Hand die er mit viel Kraft festzuhalten versuchte. Langsam drehte er sich wieder zu mir um und ich erschrak, denn der Fremde war plötzlich unglaublich fahl im Gesicht und sah deutlich älter aus. Seine Augen waren deutlich blasser geworden und sein Bart schien noch viel weißer als zuvor.

Ich schaute den Alten und die Büchse abwechselnd an fragte mich, was es gewesen sein kann, dass den Mann so veränderte. Mit einer spontan ausdruckslosen Stimme flüsterte er zu mir: "Sie kommen. Sie kommen und wollen mich holen! Sie wollen das Wissen der Pony Girls der alten Welt Edens für sich allein beanspruchen doch von mir werden sie es nicht bekommen!". Er blickte verbittert auf die Tür des Pubs doch sie öffnete sich nicht. Er blickte zu mir und lächelte mich mit viel Mitleid an: "Es ist an ihnen das Wissen weiterzugeben! Es tut mir leid doch sie wurden bestimmt! Ich habe meine Aufgabe erfüllt." Sein Blick war wieder ernst und ich wollte mich soeben erheben und dem Alten kein weiteres Gehör schenken, als er in einer eigentümlich sanften Stimmlage zu mit weitersprach: "Die Pony Girls der alten Welt Edens waren der Schöpfungs größter Schatz. Man sagt, dass die Pony Girls die Gabe besaßen das Glück oder das Unglück eines Menschen zu bestimmen und allein der Anblick eines Pony Girls ein inneres Gefühl der Freude und Wärme schenkte." Er machte eine Pause als ob er prüfte, ob ich seinen Worten folgen konnte. Ich saß mit offenem Mund vor ihm und verschlang förmlich was er sagte, war es nicht das, was ich mein Leben suchte? Mein Magen schmerzte, da ich mich so nah zu ihm beugte und ich scheinbar den Tisch zwischen ihm und mir vollkommen vergaß.

"Einst lebten die Pony Girls in Herden und es war ihnen erlaubt, durch eine Art Portal zu der Erde zu gelangen. Kein Pony Girl ähnelte dem anderen!", sagte er mit einer zitternden Stimme und er schien den Tränen nah zu sein. "Sie waren das was heute man heute 'Perfektion' bezeichnen würde...", und eine kurze Pause trat ein, "... aber sie waren zu gut zu den Menschen. ...WIR HABEN SIE MISSBRAUCHT!", sagte er energisch und es schien, als ob er schreien wollte.

Sein Blick ruhte wieder auf der Tür des Pubs, doch nach einer längeren Pause drehte er sich wieder zurück und Blickte mit geröteten Augen auf die Büchse. Er fuhr fort, als würde er sich seine Geschichte selbst erzählen und ich beugte mich noch näher zu ihm: "... missbraucht! Die Schufte. Sie liefen mit Stil auf edlen Pony Hufen über Felder. Ihre Körper waren perfekt und makellos und sie hatten kein Fell wie es die Ponies dieser Welt haben." Er schien zu überlegen wie er fortfahren sollte, fast so, als ob es ihm schwer fallen würde sie zu beschreiben. "Sie waren ohne Tadel, die Pony Girls. Manche glänzten in einer Schicht Gummi als wären sie aus reinem Stahl und manche schienen Frauenkörper zu haben deren Einzigartigkeit durch eine unwirkliche Schicht transparenten Latex überzogen war." Der Mann schien in diesem Moment einen Traum zu beschreiben und es war gut ihn kurz lächeln zu sehen. "Die Beine waren lang und glänzend eingehüllt in diese dünne Schicht glänzendem Materials - Latex! Ich weiß nicht, ob den Pony Girls es jemals bewusst war, welche Wirkung sie auf Menschen hatte, doch ... ihr Po war so rund und glänze gleich den langen Beinen in transparentem Latex. Ein Gürtel oder etwas in dieser Art schien ihnen starken Halt zu geben. Vielleicht war er auch zum Schutz da, die sie vielleicht an dieser Stelle besonder verwundbar waren... zumindest war er eng um den Lieb der Pony Girls geschnürt aber schien nicht im geringsten ihre perfekte Grazie, ihre sanfte Erscheinung und ihr Bewegungen zu beeinträchtigen... sie waren eine Erscheinung in diesem glänzendem Latex ... sie brachten Glück", und sein Blick wurde grimmig, "... und wir haben sie Missbraucht! ...Missbraucht! ...Missbraucht!". Er blickte mich mit einem fragenden Blick an und fasste sich wieder. "Nehmen sie die Büchse und finden sie einen Weg das Vermächtnis der Pony Girls für jeden zugänglich zu machen und Glück zu schenken. Finden sie einen Weg, dass jeder...", wieder wurde er durch das quitschen der Tür des Pubs unterbrochen. Vor der Tür tobte ein fürchterlicher Sturm und in der Tür stand abermals der kräftige Mann.

Der Alte lies die Büchse los, als gehörte nicht zu ihm. Sein Blick war jetzt streng und gefasst als sein Blick auf der Tür ruhte. Er stand langsam und bedächtig auf und bewegte sich langsam zu der Tür ohne mich eines Blickes weiter zu würdigen. Er verschwand mit der kräftigen Person schleichend im Schneesturm.

Die Tür viel soeben ins Schloss und ich erkannte die Büchse auf den Tisch. Ich saß allein an dem Tisch und wusst nicht wie ich recht handeln sollte, so sprang mit der Büchse auf und rannte zu der Tür um dem Alten die noch so vielen offenen Fragen zu stellen. Doch als ich auf der Straße stand sah ich niemanden gehen und keine Schritte im Schnee. Ein Traum? Der Sturm der noch eben scheinbar die Stadt vernichten wollte hatte sich soeben gelegt und ich blickte noch einen Augenblick ans Ende der Straße.

Leicht durchfroren ging ich zurück in das Pub welches mir jetzt weitaus lauter und fröhlich schien als zuvor. Ich setze mich zurück an den Tisch und öffnete die Büchse, denn ich hoffte, dass ich hier die Antworten auf meine Fragen finden würde. "Wer war der alte Mann und wer war der Fremde in der Tür? Wo waren diese Pony Girls jetzt und gibt es noch welche?" Statt dessen fand ich in der Büchse nur einen Umschlag in denen Fotografien lagen.

Ich sah mir die Bilder im geheimen an und mir wurde immer schwindeliger je mehr ich sah. Dies war der Beweis, dass die Legenden der Pony Girls keine Phantasie waren. Mein Herz fing an zu schlagen wie ich es noch nie zuvor erlebt habe; sie waren einfach perfekt! Ich saugte die Bilder förmlich in mich ein und ich spührte ein unglaubliches Gefühl der Freude in mir aufkommen. Die Körper waren einzigartig und glänzten in ihrem Latex auf eine unbeschreiblich schöne und einigartige Weise.

Leise sagte ich mir, "Ich werde meine Bestimmung erfüllen! Ich werde das Wissen verteilen. Jeder soll die Pony Girls gesehen haben!"

Susan Wayland

Latexbilder aus Latex Fetisch Pony Girl