Lüsterne Latexsklavin

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Lüsterne Latexsklavin - Latexgeschichte von Susan Wayland

Lüsterne LatexsklavinVor Kurzem traf ich mich mit einer sehr guten Freundin in einem gemütlichen Café. Wir sprachen über die verschiedensten Dinge, die Mädels ebenso austauschen. Ich weiß nicht genau, wie wir darauf gekommen sind, aber irgendwann sagte sie mir, dass sie davon träumt, eine Sklavin zu sein. Ich kenne sie bereits seit sehr langer Zeit und daher weiß ich, dass sie schon lange davon träumt, als Sklavin zu leben. Da sie die Begabung hat, ihre Geschichten besonders bildlich zu erzählen, schloss ich die Augen und stellte mir die Situation einfach einmal vor, die sie letzten Sommer ähnlich erlebt haben muss.

Lüsterne LatexsklavinFrüh am Morgen wurde ich, wie üblich, aus meinen Latexträumen geweckt. Ich wurde aus meinem Bett, einem leicht umfunktionierten Vakuumbett, unsanft befreit. Die Arm- und Fußfesseln wurden entfernt und ich ging wie gewohnt unter Aufsicht unter die Dusche, um den Schweiß der letzten Nacht abzuspülen. Danach ging ich zu meinem Schrank und nahm meine Latexkleidung, die der Meister für diesen Tag vorgegeben hatte.

Lüsterne LatexsklavinIn meinem alten Schrank suchte ich meine schwarzen Latexstrümpfe und Latexhandschuhe heraus. Ich hatte mittlerweile meine Routine und zog meine Latexstrümpfe geschickt mit geübten Bewegungen an. Der Meister erwartete von mir, dass ich meine Latexstrümpfe besonders sinnlich anziehen kann. Daher übte ich, wenn ich einen Moment Zeit hatte, die wichtigsten Aufgaben, die von mit verlangt wurden.

Lüsterne LatexsklavinNachdem ich meine Latexstrümpfe angezogen hatte, nahm ich meine Latexhandschuhe und zog auch diese mit geübten Bewegungen an. Ich nahm etwas Öl in meine linke Hand und rieb langsam über das Latex meiner Arme und Beine. Das eben noch weniger schöne und gräuliche Latex wurde innerhalb kürzester Zeit tief schwarz und glänzend. Ich nahm nochmals etwas Öl und rieb einige Minuten weiter über das Latex. Ich habe dabei immer das Gefühl, dass der Glanz, je länger ich reibe, noch besser und schöner wird.

Lüsterne LatexsklavinAnschließend nahm ich mein Latexkleid. Dieses Kleid trägt das Wort "Slave", damit jeder, der mich sieht weiß, dass ich eine Sklavin bin. An für sich ist dies nicht schlimm, denn ich trage das Kleid nur bei meinen Arbeiten im Haus. Vor einem Monat wurde ich jedoch zu Recht mit diesem Kleid bestraft.

Lüsterne LatexsklavinAm Wochenende hole ich regelmäßig Brötchen beim Bäcker. Hierfür trage ich natürlich auch Latex, doch ist diese Latexkleidung wenig auffällig. Ich mochte es eigentlich nicht, wenn bekannte Stadtbewohner mich in extremer Latexkleidung sehen. Daher habe ich für solche Ausgänge eine schöne Latexjeans und ein elegantes Latexoberteil. Eines Tages musste ich jedoch auf die Schnelle Brötchen beim Bäcker holen. An diesem Tag trug ich ein pinkes Latexminikleid und transparente Latexstrümpfe. Ich fühlte mich in diesem Outfit nicht unwohl, aber da es an diesem Tag etwas kühl war, erlaubte ich mir, einen alten Wollpulli überzuziehen. Als der Meister dies sah, war sehr verärgert. Er glaubte, dass ich mich in Latex schämen würde. Als Strafe musste ich für zwei Wochen täglich Brötchen in meinem Slavelatexkleid vom Bäcker holen. Die Leute reagierten zunächst sehr angewiedert und zeigten auf der Straße auf mich. Ich weiß, dass ich diese Strafe verdient habe, doch war es sehr erniedrigend, als mich die Leute angeekelt verlachten.

Lüsterne LatexsklavinDer Meister meinte es jedoch nur gut mit mir und dies verstand ich auch. Er wollte nur, dass ich Latex als meine Bestimmung sehe und genau dies empfand ich anschließend auch. Ich kümmerte mich nicht weiter darum, was die Leute dachten und ging einfach meinen Weg.

Lüsterne LatexsklavinHeute zumindest habe ich eine sehr schöne Aufgabe. Ich werde den Pool des Meisters in meiner Latexkleidung reinigen. Das Wetter hierfür war einfach traumhaft. Die Sonne schien und ich begann mit Leidenschaft den Pool zu putzen. Da es angenehm warm war, spürte ich, wie sich mein Schweiß zwischen meinen Beinen sammelte und langsam herunterlief. Dies ist wirklich ein sehr schönes Gefühl, denn ich spühre so in meinem Latex, dass ich hart gearbeitet habe. Und hierfür wurde mir auch eine Belohnung von meinem Meister versprochen.

Lüsterne LatexsklavinWenn der Pool sehr schön sauber ist, dann kann ich die letzten Sonnenminuten entspannt genießen. Ich kann in dem Pool entspannen und kann die Sonne auf meinen Körper scheinen lassen.

Lüsterne LatexsklavinHier musste meine Freundin leider unterbrechen, da sie noch einen Termin hatte. Wohin sie genau gehen musste, wollte sie mir noch nicht sagen. Sie meinte nur, dass es ein besonderes Vorstellungsgespräch wäre. Ich glaube, dass wir Beide eine unterschiedliche Vorstellung von einem Sklavenleben haben, doch fand ich ihr Darstellung sehr interessant. Oder sagen wir, meine eigene Vorstellung, die ich mit etwas Latex ausgeschmückt habe, war interessant. Latex wäre für mich wirklich wichtig, da ich Latex einfach leidenschaftlich gern trage. So interessant dieses Leben auch wäre, ich bin froh ein Model zu sein. So kann ich meine verrückten Latexträume frei leben und tun und lassen, was ich möchte.

Susan Wayland

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